Intelligente-LICHT-Dynamik®
… über die Wissenschaft des Lichtes mit praktischen Übungen zur
Anwendung der Intelligenten-LICHT-Dynamik im Lebensalltag.
Intelligente-LICHT-Dynamik
Ein Lehr- und Trainingsprogramm für die praktische Anwendung der
Wissenschaft des Lichtes!
Sich selbst, die Mitmenschen und das Leben immer besser verstehen
zu lernen.
Selbstverantwortung und Selbststeuerung für ein glückliches,
harmonisches, erfolgreiches Leben zu trainieren. Ausweitung der
sozialen und emotionalen Kompetenz.
1. Allgemeine Einführung in die Wissenschaft des Lichtes, sowie in
die Erkenntnis der Bedeutung und Auswirkung der
Lebensprinzipien.
2. Einführung in die ursächliche Gesundheitsvorsorge und Regeneration durch bewusste Anwendung des Lichtes:
Die heilsame Wirkung des Lichtes.
Gesetzmäßigkeiten als Grundlage beachten, damit Selbstheilung stattfinden kann.
3. Einführung in die bewusste Arbeit mit Kommunikation und Sprache und ihre Gesetzmäßigkeiten.
Das gesprochene Wort, das kraftvollste Mittel für ein schöpferisches, harmonisches zwischenmenschliches Leben.
Die Wirkung des gesprochenen Wortes für mich, meine Welt und meine Mitmenschen.
Missverständnisse, Missbrauch, Reizworte.
4. Einführung in die Seelenpflege, die bewusste Kontrolle und Selbstberichtigung für eine harmonische, friedevolle Gedanken-
und Gefühlswelt.
Der Weg zum charismatischen Menschen.
5. Einführung in Lebensgesetze und ihre Auswirkungen und um ihre bewusste Anwendung verstehen zu lernen.
Neue Ursachen für erwünschte Wirkungen setzen: für Gesundheit, Harmonie, Erfolg ...
6. Einführung in die Meditation, die bewusste Verbindung mit der eigenen Quelle, um so den eigenen inneren Lebenszweck
immer besser verstehen und umsetzen zu können und die eigene Kraftzentrale nutzbar zu erleben.
7. Einführung in das universelle, ursächliche Prinzip der Liebe.
Wie kann ich die Liebe entwickeln: zu mir selbst, zu Mitmenschen (Familie, andere, zu allem Leben)?
Irrtümer zum Thema Liebe.
Warum gibt es so viel Negatives auf der Welt (Triebe, Süchte, Begierden)?
8. Einführung in die Dynamik von Gruppen, Teams - das große kreative Potenzial für gemeinsamen Erfolg zum Wohle des
Lebens und des Ganzen.
Die prismatischen Aspekte von Lichtqualitäten und ihre Wirkungen auf die Zellen nutzbar machen.
Diese Einführung braucht gewisses Grundwissen, daher ist sie nicht als erste Buchung möglich. (siehe Forschung von Prof.
Pribram, Professor Popp und anderen in meinen Ausführungen zum wissenschaftlichen Hintergrund der Intelligenten-Licht-
Dynamik).
9. Einführung in die heilende Kraft der Vergebung.
Die Sinnhaftigkeit der Vergebung.
Voraussetzungen, Auswirkungen für sich und andere.
10. Intelligente-LICHT-Dynamik für Kinder und Jugendliche zur Förderung der gesunden emotionalen und mentalen
Entwicklung.
Bei verschiedenen chronischen Zuständen, gewissen psychischen Störungen und körperlichem Unwohlsein, sowie Burnout …
Stressabbau, auch bei Wechseldiensten.
Vor und nach Operationen.
Während und nach der Rekonvaleszenz.
Bei gesundheitlichen Störungen und traumatischen Erfahrungen.
In der Schwangerschaft, besonders bei seelischen und körperlichen Belastungen.
Vor und nach Entbindungen.
Desweiteren fördert die ILD:
Liebevolle Aufmerksamkeit und Selbstannahme für sich selbst.
Konzentration, Gedächtnis, Wachheit, Lebensfreude.
Beweglichkeit, Koordination, inneren Frieden, Ausgeglichenheit, psychische Stabilität.
Lebensmut und Kreativität.
Selbstverantwortung und Selbständigkeit …
Lebensforscher, Meditationslehrer,
Schriftsteller, Lichtmoderator®
Intelligente-LICHT-Dynamik® mit wissenschaftlichem Hintergrund betrachtet.
Die folgende Zusammenstellung weist unter anderem auf einen Bericht der Wissenschaftsjournalisten Lynne McTaggart hin, die in ihrem
Buch: ‚Das Nullpunktfeld’ wissenschaftliche Forschungen zusammengefasst hat, die sich mit quantenphysikalischen Prozessen befassen,
um im Bereich der Bewusstseinsforschung und Zellularbiologie die Übereinstimmungen von Energie, Licht und deren Auswirkungen auf
das menschliche System deutlich zu machen. Es lohnt sich für wissenschaftlich orientierte Geister, dort nachzulesen. (A)
Desweiteren sind Einblicke enthalten aus den Forschungen von Bruce Lipton in „Intelligente Zellen“ (Zellbiologe, der die
zukunftsweisende Erkenntnis für die Biologie erforschte, dass die Zellmembran das Gehirn der Zelle ist und auf alle Frequenzen der
Umwelt regulierend reagiert). (B)
Sowie aus der Forschung von Prof. Albert Popp, (Forschungsinstitut in Neuss), Nobelpreisträger Erwin Schrödinger und Gerhard
Eggetsberger. (C)
(A) Stuart Hameroff, Anästhesist an der University of Arizona, erkannte dasselbe wie Prof. Albert Popp (Seine Ausführungen siehe
weiter unten, sind auch im Internet nachlesbar. Es ist mir eine Freude, auch die wichtigen Entdeckungen und die Arbeit von Prof. Albert
Popp hier ansatzweise bekannt zu machen).
Die Erkenntnisse können redaktionell so zusammengefasst werden:
Lebendes Gewebe strahlt Photonen ab und bestimmte Hirnareale sind besonders durchlässig für Licht.
Die Mikrotubuli in den Nervenbahnen sind außergewöhnlich gute Leiter für Impulse.
Impulse an einem Ende ausgesandt, laufen durch die Proteinfasern und kommen am anderen Ende unbeeinflusst an.
Zwischen benachbarten Tubuli existiert ein beachtliches Maß an Übereinstimmung, so dass Schwingungen unter benachbarten Zellen zur
Resonanz führen.
Viele Wissenschaftler, so wie auch einer der Pioniere in der Quantenphysik Pribram (Yale University,) fanden heraus, dass im Gehirn
Quantenprozesse ablaufen.
Die Mikrotubuli zeigen eine Eigenschaft, Energien zu ordnen und eine komplette Übereinstimmung von Schwingungen im Körper zu
erzeugen, die durch den Körper pulsieren.
Sobald Übereinstimmung erreicht ist, fließen Photonen in den Lichtbahnen entlang, transparent, was die Wissenschaftler
‚selbstinduzierte Transparenz’ nennen.
Photonen haben die Fähigkeit, in die Mikrotubuli einzuströmen und mit anderen Photonen im gesamten Körper zu kommunizieren, was
zu einer umfassenden Kooperation subatomarer Teilchen in den Mikrotubuli überall im Gehirn beiträgt.
Die Elektronen können mühelos in den Mikrotubuli gleiten, wobei sie sich nicht in ihrer Umgebung verhaken oder sich auf einen
bestimmten Informationszustand der Umgebung festlegen.
Sie können in einem Quantenzustand verbleiben, für alle anstehenden Aufgaben und Entscheidungen des Bewusstseins offen.
Dies geschieht nicht blind oder mechanisch, sondern zeitlich frei, intelligent und zielstrebig, wobei im ganzen Vorgang Abstimmungen
im Wirkungsfeld und der Umgebung stattfinden.
Dieses Wirkungsprinzip arbeitet mit Informationen, die überall gleichzeitig verfügbar und übertragbar sind.
Das Gehirn kann Informationen aus dem großen Speichermedium, dem kosmischen Bewusstseinsfeld abrufen. Die Forscher nennen es
Nullpunktfeld.
Unser Gehirn ist keine passive Speicherplatte, sondern in jeder Hinsicht eine Empfangseinheit und holt sich alle Informationen durch
holographische Verarbeitung von Interferenzprozessen herbei.
Die Forscher Dunne und Jahn wiesen dem Bericht zufolge den Einfluss des Willens auf Zufallsabläufe nach, die sich außerhalb des
Körpersystems befanden, um zu zeigen, dass alles miteinander verbunden ist und ständig Wechselwirkungen aufeinander hat.
Diese Studien können uns deutlich machen, dass wir unsere Lebenswirklichkeit ausschließlich durch unsere aktive Aufmerksamkeit und
Ausrichtung unseres Bewusstseins erzeugen.
Jedes Einzelwesen erschafft unentwegt die Welt, lebt aber in einer eigenen Bewusstseinssphäre.
Das Bewusstsein des äußeren Menschen ist auf ein begrenztes Frequenzband abgestimmt.
Meditation, Entspannung und so weiter dehnen diese Begrenzungen und die ausgeweitete Empfangsfähigkeit in unserem Gehirn kann
einen größeren Umfang von Wellenlängen aus dem kosmischen Speicher empfangen oder abrufen.
McTaggart erwähnt in ihrer Schlussfolgerung, diese Wissenschaftler hätten herausgefunden, der Mensch sei mehr als ein evolutionärer
Zufall oder eine ‚genetische Überlebensmaschine’. Es gäbe den Forschungsergebnissen folgend eine universelle, einheitliche Intelligenz,
die weit mehr sei, als Darwin und Newton es sich vorstellten, ein intelligentes Wirkungsprinzip, das nicht zufällig und nicht chaotisch
sei, sondern intelligent und zielorientiert. Sie hätten entdeckt, dass eine intelligente Ordnung im wechselhaften, steten Strom des Lebens
eine universelle Führung einnehme.
(B) Bruce Lipton in ‚Intelligente Zellen’ (Seiten 188 bis 192): „Das Verhalten der Zelle entsteht dadurch, dass ihr Gehirn, die Membran,
auf Umweltsignale reagiert. Tatsächlich ist jedes funktionale Protein unseres Körpers ein komplementäres Abbild eines Umweltsignals.
Wenn ein Protein kein komplementäres Signal hätte, mit dem es sich verbinden kann, könnte es nicht funktionieren. Das bedeutet, wie
mir damals klar wurde, dass jedes Protein in unserem Körper ein physikalisch-elektromagnetisches Gegenstück zu etwas in unserem
Umfeld ist. Weil wir aus Proteinen bestehende Maschinen sind, sind wir also ein Abbild unseres Umfelds. Und dieses Umfeld ist das
Universum - manche nennen es auch Gott.
Auf der Oberfläche unserer Zellen gibt es eine Gruppe von Identitätsrezeptoren, die ein Individuum vom anderen unterscheiden. Ohne
ihre Rezeptoren wären Ihre Zellen nicht mehr als Ihre eigenen zu erkennen. Sie wären einfach allgemeine menschliche Zellen. Doch mit
diesen Identitätsrezeptoren sind sie eindeutig als Ihre persönlichen Zellen zu identifizieren. ...
Wenn die Umwelt das alles, was ist (= Gott) umfasst und unsere Identitätsrezeptoren immer nur einen kleinen Ausschnitt aus diesem
riesigen Spektrum downloaden, dann wird klar, dass wir ein kleiner Teil des großen Ganzen sind, ein kleiner Teil Gottes.“
(C) Professor Fritz Albert Popp, International Institute of Biophysics, D-Neuss: „Licht ist Leben. Die Sonne zieht uns magisch ins Freie,
vertreibt düstere Gedanken, und versorgt uns mit Wärme, Energie und Nahrung. Doch Licht wirkt nicht nur von außen auf Pflanze, Tier
und Mensch. Auch das Leben selbst leuchtet. Jede aktive Zelle sendet Licht aus.
Dieses Phänomen wird allerdings nur sichtbar mit Hilfe eines Restlichtverstärkers, eines hochempfindlichen Gerätes, das eine
Kerzenflamme noch in fünfzig Kilometern Entfernung wahrnehmen kann.
Wir Menschen sind Lichtwesen. Jede einzelne Zelle ist eine winzige Lichtquelle. Und Licht hat innerhalb eines Organismus eine ganz
bestimmte Aufgabe. Es wirkt als Organisator, als Vermittler der Botschaften, der es ermöglicht, dass Funktionen, die stattfinden,
einschließlich der chemischen Reaktionen, zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle stattfinden können.
Die Biophotonenanalyse ist mittlerweile eine wichtige Methode, um die Qualität von Nahrungsmitteln zu bestimmen. Entscheidend für
die Qualität sind Stärke des Eigenleuchtens, und seine Lichtspeicherfähigkeit.
Je besser die Lichtspeicherfähigkeit, desto höher die Qualität, desto höher die Ordnung. Jedes Nahrungsmittel hat seine Ordnung. Sie ist
ein Maß dafür, wie gut ein Organismus funktioniert, wie ausgewogen er ist. Eine hohe Qualität verbessert beim Verzehr auch die
Ordnung in unserem Organismus. Nahrungsmittel von niedriger Qualität führen auf Dauer zum Chaos.
Schon Erwin Schrödinger, der den Nobelpreis auf die Quantentheorie bekommen hat, hat darauf hingewiesen, dass wir uns nicht von
Energie (biochemische Energie der Speisen) ernähren. Das Wesentliche in unserer Wechselwirkung mit der Umgebung ist die Fähigkeit
der Zellen zur Organisation. Und das sehen wir vor allem im Licht. Ohne das Licht können sie nichts organisieren. Hier sehen sie die
zentrale Bedeutung des Lichts. Und diese Organisation geht natürlich weit über die chemischen Prozesse hinaus. Das geht bis in die
Gefilde des Bewusstseins. Bewusstsein ist ein Prozess, der von dieser Ordnung, von dieser Organisationsfähigkeit lebt.
Alles lebt vom Licht. Durch Fotosynthese entsteht in Pflanzen aus Wasser und Kohlendioxid Zucker. Essen wir Pflanzen, werden die
Moleküle wieder in Kohlendioxyd und Wasser zerlegt. Kohlendioxid geben wir über die Lunge ab, Wasser scheiden wir aus. Übrig bleibt
das Licht, die Sonnenenergie, die uns versorgt und ordnet.
Die Biophotonenanalyse ist auch die einzige Methode, mit der sich vorhersagen lässt, ob Saatgut noch keimen wird oder nicht. Der
Grund: wenn nur die Inhaltsstoffe des Saatguts untersucht werden, sagt dies nichts über die Lebensfähigkeit aus. Entdeckt man aber ein
Leuchten, so ist das der Beweis dafür, dass die Zellen noch aktiv sind, das Saatgut also lebendig ist und keimen wird.
Ich glaube, dass dieses Verfahren schon jetzt eingesetzt werden könnte, um die Wirkung von Therapien zu überprüfen. Es ist ja ein völlig
nichtinvasives Verfahren und schadet nicht. Sie können einen Menschen über längere Zeit messen und können herausfinden, ob vor einer
Behandlung andere Werte gemessen werden als nach einer Behandlung, so dass sie hier einen Eindruck bekommen von der Wirksamkeit
der Therapie. ... Vielfach stellen wir dann Veränderungen fest, die man bisher noch gar nicht gefunden hat.
Licht, tief im Organismus gespeichert, belebt alle unsere Lebensvorgänge. Vielleicht ist dieses Licht der Schlüssel, mit dem wir die
Abläufe in unserem Körper besser verstehen lernen.“
Gerhard Eggetsberger, Biochemiker, entwickelte ein Biofeedback- und Messgerät, PcE-Scanner, das erstmals die Lebensenergie im
Gehirn und Körper messbar macht und darüber hinaus den wissenschaftlichen Ansprüchen entspricht, um eine Erforschung dieser
Energie zu ermöglichen.
In einem Fachbeitrag von Dr. med. K.-P. Schlebusch, ZDN e.V. zum Thema: ‚Bilder des Bewusstseins’ auf der Summer School des IIB
(International Institute of Biophysics in Neuss) vom 2. – 7. August 2009 in Neuss wurden die wichtigsten Themen, die die Gesundheit
betreffen, von international hochkarätigen Wissenschaftlern diskutiert Prof. Fritz Albert Popp (exekutiver Präsident des IIB), Prof. Jiin Ju
Chang (Chines Institute of Biophysics in Beijing) Präsidentin und Mitbegründerin des IIB, Prof. L. Beloussov, Dr. K.-P. Schlebusch,
Ph.D. Siegmar Gerken, Prof. Larissa Brizhik (Davidov Institut in Kiew): Sichtbarmachung der chinesischen Leitbahnen (Infrarotbilder
wurden weltweit publiziert). Zitate aller Ausführungen mitfreundlicher persönlicher Genehmigung durch Prof. Popp.. Repräsentativ
bringt das ZDN zwei Interviews, die einen Eindruck dieser Veranstaltung vermitteln. Wie schon Erwin Schrödinger erkannte: Lebewesen
sind kohärente Zustände.
Dr. Schlebusch: Herr Prof. del Guidice, was nehmen Sie von der Summer School des IIB 2009 mit nach Hause?
Prof. del Guidice: „… Die wichtigste Erkenntnis war, dass die Phänomenologie verschiedener Felder mit dem Leben in Bezug steht, der
beinhaltet, dass die Organisation bzw. Selbstorganisation lebender Systeme hauptsächlich durch elektrodynamische Impulse (Photonen)
aufrechterhalten wird.
Diese sind keine unabhängigen Objekte, denn lebende Materie besteht nicht aus Molekülen und Photonen, sondern sie ist eine Art
energetisierter Materie, in der Photonen als unabhängige Objekte nur nach dem Tod erscheinen und nicht vorher. Vorher wird das
kohärente Verhalten der Materie durch das kohärente Verhalten des Feldes aufrecht erhalten. Dieses ist die wichtigste Einsicht.
Von dieser energetisierten Materie aus besteht die Möglichkeit, dass die Psyche und das Bewusstsein sich entwickeln können, weil
Psyche aus der kohärenten Aktivität von Molekülen entstehen kann. Dies sollte etwas Vernünftiges, etwas Sprachliches produzieren.
Diese Sprache (Ordnung) wird erzeugt, weil es den Molekülen nicht mehr erlaubt wird, sich aufs Geradewohl zu bewegen, sondern
entsprechend einer Kodierung von Frequenzen. Aber diese Kodierung von Frequenzen in sich geprüft, ist das, was Crick den Logos
genannt hat. So wird auf diese Weise subjektiv die Gesamtheit der Frequenzen als verantwortlich für die biochemische Aktivität
betrachtet und erscheint in sich selbst als ein Logos.
… Dr. Schlebusch hat vor einiger Zeit begonnen, nachvollziehbare Infrarotmuster zu zeigen. Auf Grund dieser Infrarotbilder wage ich
die Hypothese, dass in irgendeiner Weise das Unbewusste, ein Werkzeug von Freud, Jung, Reich und anderen, Strukturen = Hologramme
sind, die im lebendigen Wasser existieren, aber reproduzierbar durch das Infrarotlicht entworfen werden können. Wenn wir sie im
Infrarotlicht einsetzen, können sie ein Bild des Unbewussten aufnehmen. Dies könnte eine Perspektive für die Zukunft sein, in der die
Geheimnisse der Psychodynamik verstanden werden können und so die Substanz geben, von der Wilhelm Reich geträumt hat, dass
Psyche und Körper einer einheitlichen Dynamik gehorchen.
Dr. Schlebusch: Wie denken Sie über die Arbeit von Prof. Calligaris in diesem Zusammenhang?
Prof. del Guidice: … dass das Kommunikationssystem im Organismus auf neuronaler Ebene und energetischer Ebene, insbesondere der
Meridiane nicht ein fixes System ist, sondern höchst beweglich, dass es Modalitäten folgt. Diese zeigen, dass der Organismus mit seiner
Umgebung interagiert.
Das Gleiche hat auch Gurwitsch gesagt. Er war auch überzeugt davon. So gibt es eine allgemeine Annäherung in der Anschauung, weil
Menschen, die sich vermutlich nicht untereinander kannten, wie z.B. Gurwitsch, Reich, Lakhovsky und Calligaris, ähnliche Tatsachen
ausdrückten, dass nämlich ein lebender Organismus nicht wie ein Stein zu betrachten ist, der dort steht und immer gleich ist trotz äußerer
Einflüsse.
Aber die lebendige Struktur ist in der Lage, sich Wechselwirkungen anzupassen. So ist das Hauptmerkmal eines lebenden Organismus
die Nichtreproduzierbarkeit und nicht die Reproduzierbarkeit.“
Dr. Schlebusch: Herr Prof. Popp, Sie als Organisator der diesjährigen Summer School, wie sehen Sie die Zukunft der auf der
Veranstaltung vorgetragenen Erkenntnisse?
Prof. Popp: „… Insbesondere wurde das Thema Bewusstsein, das eine ganz große Rolle spielt, behandelt.
Wir haben gelernt, … dass das Bewusstsein auch im Infrarotbereich erkennbar ist. Durch die Arbeiten von Schlebusch zeigt sich, dass
man Erfahrungen, die man im Laufe des Lebens gesammelt hat, im Infrarotbereich wiedererkennen kann. An dieser Stelle spielt Wilhelm
Reich eine große Rolle, der die Charakterstrukturen analysiert hat und die nun im Infrarot sichtbar gemacht werden können. … dass die
Wechselwirkungen in der Natur immer auf Resonanzstrukturen beruhen.
Das setzte sich bis zum Abschluss der Tagung fort, der mit einem Gesang endete, in einem Gesang, der die Resonanzstruktur der Stimme
deutlich machte und alle Teilnehmer mit großer Freude erfüllte.“
Um sich ein noch weitergehendes Bild von der Wirkung der Energien, der Strahlung des Lichtes und der Wellenlängen auf den Zustand
des menschlichen Lebens machen zu können, ist es empfehlenswert, folgende Studien und Forschungsergebnisse ggf. zu studieren:
Karl Pribram: Yale University; Walter Schempp: Universität Siegen; Peter Marcer: CERN CH; Stuart Hameroff: University of Arizona;
Fritz A. Popp: International Institute of Biophysics in Neuss; Yasue und Mari Jibu: Universität von Okayama; Scott Hagan: McGill
University; Jacques Beneviste: Dir. beim INSERM F; Del Giudice und Preparata: ital. Physiker; Bruce Lipton: Med. Hochschule,
Karibik;